Clubs, Ligen und Verbände
Die Rechtehalter. Sie besitzen die Rechte am Sport und verkaufen sie an Partner: Trikot, Bande, Hospitality, Content.
- Partnermanagement
- Vertrieb
- Kommunikation
- Ticketing
Wir bekommen viele Fragen von Menschen, die ins Sportbusiness wollen. Hier haben wir unsere ehrlichsten Antworten gesammelt: wer was macht, welche Jobs und Praktika es gibt, wie du ohne Erfahrung startest und worauf wir in Bewerbungen achten.
Sportmarketing ist mehr als der Job beim Lieblingsclub. Sechs Gruppen arbeiten zusammen, und überall gibt es spannende Einstiege.
Die Rechtehalter. Sie besitzen die Rechte am Sport und verkaufen sie an Partner: Trikot, Bande, Hospitality, Content.
Sie verkaufen Rechte im Auftrag von Clubs und Verbänden und bauen dafür Pakete für Marken.
Die Unternehmen, die Sponsoring einkaufen und für ihre Marke nutzen wollen.
Sie beraten Marken oder Rechtehalter: von der Strategie über die Kreation bis zur Aktivierung am Spieltag.
Sie bringen den Sport zu den Fans: TV, Streaming, Print, Online und Podcasts.
Athlet*innen, Creator und Fan-Szenen, denen Menschen folgen, und die immer öfter selbst zu Partnern werden.
Jobtitel klingen oft ähnlich und bedeuten ganz Verschiedenes. Sechs Rollen, denen du im Sport häufig begegnest.
Du betreust die Sponsoren eines Rechtehalters: Du sorgst dafür, dass alle vereinbarten Leistungen umgesetzt werden, entwickelst Aktivierungen und bereitest die Verlängerung vor.
Du steuerst das Sponsoring-Portfolio deiner Marke: Welche Rechte passen, was bringen sie und wie werden sie aktiviert? Du bist die Schnittstelle zu Rechtehaltern und Agenturen.
Du bist die erste Ansprechperson für Kund*innen und hältst Projekte zusammen: von der Idee über Zeitplan und Budget bis zur Umsetzung.
Du findest heraus, was Zielgruppen bewegt und welche Geschichte eine Marke im Sport erzählen sollte. Du arbeitest mit Daten, Studien und Gesprächen.
Du erzählst die Geschichten rund um den Sport: für Clubs, Marken oder Creator. Vom Konzept über den Dreh bis zum fertigen Post.
Du gewinnst neue Partner: Du findest passende Marken, entwickelst Angebote und führst Verhandlungen bis zur Unterschrift.
Die gute Nachricht: Erfahrung kannst du dir selbst verschaffen. Drei Wege, die wir allen empfehlen, die gerade anfangen.
Ein Praktikum ist der klassische Weg in den Sport. Du siehst, wie Projekte wirklich laufen, und baust dir dein erstes Netzwerk auf.
Fast jeder Verein sucht Menschen, die anpacken. Dort übernimmst du schnell Verantwortung, die du in einem Praktikum vielleicht noch nicht bekommst.
Du brauchst keine Erlaubnis, um über Sport zu erzählen. Ein eigenes Projekt zeigt, dass du Ideen umsetzt und dranbleibst.
Bei uns hat niemand den gleichen Lebenslauf. Was uns verbindet: Wir haben irgendwann einfach angefangen.

„Egal wie viele Umwege du schon hinter dir hast, mit echter Leidenschaft für den Sport bist du bei uns richtig.“


„Groß denken, klein wird es von alleine!“

„Believe in yourself!“

Ehrlich und aus vielen Bewerbungen gelernt.
Wer im Sportbusiness mitreden will, sollte wissen, was gerade passiert. Hier schauen wir selbst regelmäßig rein.
Ein Studium hilft, ist aber nicht der einzige Weg. Viele im Sportbusiness kommen über Ausbildung, Quereinstieg oder eigene Projekte. Entscheidend ist, was du zeigen kannst.
Alles kann funktionieren. Sportmanagement bringt Branchenwissen, BWL und Kommunikation bringen breites Handwerkszeug. Wichtiger als der Studiengang sind Praxiserfahrung und Neugier.
In einer Agentur lernst du viele Kund*innen und Themen in kurzer Zeit kennen. Beim Club lernst du eine Organisation sehr tief kennen. Beides ist ein guter Start. Wichtig ist, dass du echte Aufgaben bekommst.
Nein. Du solltest Sport aber verstehen und dich für Fans interessieren. Die besten Ideen kommen oft von Menschen, die genau hinschauen, was andere bewegt.
Sehr wichtig, aber es lässt sich aufbauen. Geh auf Events, schreib Menschen auf LinkedIn an und frag nach einem kurzen Gespräch. Die meisten helfen gerne.
Ja, ausschließlich Pflichtpraktika für Student*innen, vier bis sechs Monate in Vollzeit und vergütet. Alle Details stehen in unserer Stellenausschreibung.
Einmal pro Woche schicken wir dir, was im Sportbusiness in Deutschland passiert: nicht nur im Fußball, sondern in den wichtigsten Sportarten.
Bitte bestätige noch kurz deine E-Mail-Adresse. Dann bekommst du den nächsten Sponsoring-Radar.
Wir bieten Pflichtpraktika für Student*innen, schreiben offene Stellen aus und freuen uns über Initiativbewerbungen.
Einmal im Monat nehmen wir uns 30 Minuten für Berufsanfänger*innen: für deine Fragen zum Einstieg, deinen Lebenslauf oder deine nächsten Schritte. Kostenlos und ohne Bewerbung.